Lions Clubs International ist eine weltweite Vereinigung freier Menschen, die in freundschaftlicher Verbundenheit bereit sind, sich den gesellschaftlichen Problemen unserer Zeit zu stellen und uneigennützig an ihrer Lösung mitzuwirken.
Neujahrsempfang der Lions: Bürgermeisterin Braun und Erster Stadtrat Blum zu Gast
Bürgermeisterin Sylvia Braun und der Erste Stadtrat Oliver Blum waren auch dieses Mal bei dem Neujahrsempfang der Bruchköbeler Lions im Clublokal „Zum Löwen“ zu Gast. Noch am Vormittag hatte die Bürgermeisterin am Roßdorfer Schubkarrenrennen teilgenommen, das zum 100. Mal stattfand.
Nach der Begrüßung durch Präsidentin Christine Lassen ließen Braun und Blum das Jahr 2025 noch einmal Revue passieren.
Beherrschende Themen waren unter anderem der Verkauf des Bärensees, welcher federführend von Oliver Blum begleitet wurde und die Erhöhung der Kreisumlage, was zu einer Erhöhung des städtischen Defizits um 1,5 Millionen Euro führt.
Sie berichteten auch, dass der Kreis viel Geld in Schulen investieren wolle und dies eventuell auch Bruchköbel zugute komme.
Das größte Defizit der Stadt resultiere zur Zeit mit 6,5 Millionen Euro aus der Kindertagesbetreuung. Bisher hätten sich die Kosten zu je einem Drittel auf das Land, die Kommune und die Eltern verteilt. Unterdessen trage die Stadt zwei Drittel, knapp ein Drittel das Land und den Rest die Eltern. Für die Kinderbetreuung gebe es dabei zwei neue Naturkindergärten in Roßdorf und Niederissigheim, zudem sei der Neubau einer weiteren Kita beschlossen.
Braun berichtete auch, dass die Stadt aus dem Sondervermögen des Bundes eine einmalige Zahlung von 7,2 Millionen Euro erhalten werde und sich auf die „Sportmilliarde“ bewerben will, um einen Zuschuss zu den Sanierungskosten für das Schwimmbad zu erhalten, die auf zwölf Millionen geschätzt werden. Laut Braun ist ein Ziel der Kommune, sich von kostenintensiven Objekten oder Maßnahmen zu trennen. Ein Beispiel dafür sei der Bärensee. Hier wären Investitionen in Höhe von acht bis zwölf Millionen erforderlich gewesen.
Zur Sprache kam auch, dass das Areal des Bürgerhauses erneut zum Verkauf steht und die Zuweisung von Geflüchteten rückläufig sei, so dass die derzeitige Kapazität ausreiche. Und: am 26.Februar findet eine Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl im Stadthaus statt, drei zusätzliche Windräder seien geplant, die 500.000 Euro pro Jahr einbringen sollen. Auch bei der Nutzung des alten Rathauses gehe es voran. Dort solle eventuell ein Trauzimmer eingerichtet werden.
Nach den Berichten dankte die Präsidentin Sylvia Braun und Oliver Blum und wünschte beiden und der gesamten Versammlung ein gutes Jahr.
Nach der Begrüßung durch Präsidentin Christine Lassen ließen Braun und Blum das Jahr 2025 noch einmal Revue passieren.
Beherrschende Themen waren unter anderem der Verkauf des Bärensees, welcher federführend von Oliver Blum begleitet wurde und die Erhöhung der Kreisumlage, was zu einer Erhöhung des städtischen Defizits um 1,5 Millionen Euro führt.
Sie berichteten auch, dass der Kreis viel Geld in Schulen investieren wolle und dies eventuell auch Bruchköbel zugute komme.
Das größte Defizit der Stadt resultiere zur Zeit mit 6,5 Millionen Euro aus der Kindertagesbetreuung. Bisher hätten sich die Kosten zu je einem Drittel auf das Land, die Kommune und die Eltern verteilt. Unterdessen trage die Stadt zwei Drittel, knapp ein Drittel das Land und den Rest die Eltern. Für die Kinderbetreuung gebe es dabei zwei neue Naturkindergärten in Roßdorf und Niederissigheim, zudem sei der Neubau einer weiteren Kita beschlossen.
Braun berichtete auch, dass die Stadt aus dem Sondervermögen des Bundes eine einmalige Zahlung von 7,2 Millionen Euro erhalten werde und sich auf die „Sportmilliarde“ bewerben will, um einen Zuschuss zu den Sanierungskosten für das Schwimmbad zu erhalten, die auf zwölf Millionen geschätzt werden. Laut Braun ist ein Ziel der Kommune, sich von kostenintensiven Objekten oder Maßnahmen zu trennen. Ein Beispiel dafür sei der Bärensee. Hier wären Investitionen in Höhe von acht bis zwölf Millionen erforderlich gewesen.
Zur Sprache kam auch, dass das Areal des Bürgerhauses erneut zum Verkauf steht und die Zuweisung von Geflüchteten rückläufig sei, so dass die derzeitige Kapazität ausreiche. Und: am 26.Februar findet eine Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl im Stadthaus statt, drei zusätzliche Windräder seien geplant, die 500.000 Euro pro Jahr einbringen sollen. Auch bei der Nutzung des alten Rathauses gehe es voran. Dort solle eventuell ein Trauzimmer eingerichtet werden.
Nach den Berichten dankte die Präsidentin Sylvia Braun und Oliver Blum und wünschte beiden und der gesamten Versammlung ein gutes Jahr.
Spendenübergabe Naturkita Feldhasen
Eine Spende in Höhe von 2500 Euro hat jetzt die Kindergarten-Naturgruppe "Feldhasen" in Bruchköbel-Niederissigheim vom Lions Club erhalten. Das Geld stammt aus den Einnahmen des Weihnachtsmarktes. Die 20-köpfige Kindergruppe wird in einem Bauwagen bei dem Obst – und Gartenbauverein betreut. Da sich der Kindergarten selbst versorgt, soll mit einem Teil des Geldes ein Holzofen angeschafft werden, mit dem im Freien nicht nur gekocht, sondern auch gebacken werden kann. Im Bild von links: Kim Alexander Groffmann vom pädagogischen Fachdienst, Lions-Päsidentin Christine Lassen, Naturgruppen-Leiterin Anna Rahlf und Bürgermeisterin Sylvia Braun.
Spendenübergabe an das Albert-Schweitzer-Kinderdorf
Eine Spende in Höhe von 1500 Euro hat jetzt die Bruchköbeler Lions Präsidentin Christine Lassen an Dominik Melzig vom Albert-Schweitzer-Kinderdorf Hanau übergeben. Die Einrichtung bietet Kindern und Jugendlichen in Familien- und Wohngruppen gute Entwicklungsmöglichkeiten durch familienanaloge Strukturen. In den Gruppen leben Kinder und Jugendliche mit Missbrauchs- und Gewalterfahrungen, Kinder und Jugendliche, die entwicklungsbedingt ein hohes Maß an Beziehungskontinuität und Geborgenheit benötigen und deren Herkunftsfamilien besondere Anforderungen an die Zusammenarbeit stellen.
Weihnachtssingen in der AWO
Das Weihnachtssingen der Bruchköbeler Lions mit Senioren des AWO Sozialzentrums an der Hauptstraße hat eine lange Tradition. Jeweils in der Adventszeit kommen Lions-Mitglieder zu den Senioren und stimmen mit ihnen gemeinsam Weihnachtslieder an. Und auch diesmal erhielten die Bewohner des AWO Zentrums wieder 100 Geschenkpäckchen, die von Lions Präsidentin Christine Lassen an die AWO-Betriebsleiterin Carmen Bube übergeben wurden.
Spendenübergabe an die Jugendfeuerwehr
Bereits zum fünften Mal in Folge haben jetzt die Jugendfeuerwehren der Innenstadt Bruchköbel und der Stadtteile einen Scheck in Höhe von 1250 Euro vom Lions Club erhalten. Wer zwischen 10 und 16 Jahre alt ist und Interesse an der Wehr hat, kann jeden Montag um 17:30 Uhr im jeweiligen Feuerwehrhaus der Stadtteile oder der Innenstadt vorbeischauen. Auch in der Winterzeit finden nicht nur theoretische Ausbildungen, sondern auch verschiedene Übungen statt. Im Bild: (von links) Stadtbrandinspektor Matthias Schmidt, der Jugendfeuerwehrwart von Oberissigheim Paul Pfeiffer, Lions Präsidentin Christine Lassen, Stadtjugendfeuerwehrwart Jan Schmidt und Mitglieder sowie Betreuer der Jugendfeuerwehren.
Vortrag: Wie Heizen wir in Zukunft?
Nach einer kurzen Vorstellung seiner Person und der Firma Euroflamm OHG stellte
Herr Gumbel sein Programm vor. Es sei ein Anliegen etwas Klarheit in das Durcheinander, dass bezgl. Des GEG (Gebäude Energie Gesetz) herrscht, zu bringen.
Das GEG ist auf Energieeffizientes Heizen mit erneuerbaren Energien ausgerichtet.
D.h., das ab dem 1.1.2024 erneuerte Heizungen irgendwann mit erneuerbaren Energien
(z.B. Bioöl, Wärmepunpe) betrieben werden müssen.
Vorher müssen die Kommunen eine Wärmeplanung - z.B. Versorgung durch Fernw ärme - vorlegen. Größer Kommunen (über 100.000 Einw.) bis zum Juni 2026, kleiner Kommunen (unter 100.000 Einw.) Bis Juni 2028. Sollte diese Planung nicht vorliegen, gelten die Vorgaben des GEG.
Herr Gumbel erklärte dann, wie eine Wärmepumpe funktioniert, dass diese so gut wie lautlos läuft und dass keine Abstandsregeln zum Nachbargrundstück mehr zu beachten sind. Weiterhin ging er auf die unterschiedliche Effizienz der einzelnen Heizmöglichkeiten ein. Dabei wurde deutlich, dass die Wärmepumpe im Vergleich mit Fernwärme, Biomasse oder Wasserstoff die höchste Effizienz hat.
Vor dem Einbau einer Wärmepumpe sollte unbedingt eine Heizlastberechnung durchgeführt werden.
Damit beendete Herr Gumbel seine sehr interessanten und ohne Fachbegriffe vorgetragenen Ausführungen.
Vorher müssen die Kommunen eine Wärmeplanung - z.B. Versorgung durch Fernw ärme - vorlegen. Größer Kommunen (über 100.000 Einw.) bis zum Juni 2026, kleiner Kommunen (unter 100.000 Einw.) Bis Juni 2028. Sollte diese Planung nicht vorliegen, gelten die Vorgaben des GEG.
Herr Gumbel erklärte dann, wie eine Wärmepumpe funktioniert, dass diese so gut wie lautlos läuft und dass keine Abstandsregeln zum Nachbargrundstück mehr zu beachten sind. Weiterhin ging er auf die unterschiedliche Effizienz der einzelnen Heizmöglichkeiten ein. Dabei wurde deutlich, dass die Wärmepumpe im Vergleich mit Fernwärme, Biomasse oder Wasserstoff die höchste Effizienz hat.
Vor dem Einbau einer Wärmepumpe sollte unbedingt eine Heizlastberechnung durchgeführt werden.
Damit beendete Herr Gumbel seine sehr interessanten und ohne Fachbegriffe vorgetragenen Ausführungen.
Vortrag: Wie zahlen wir in Zukunft?
Am 20.10.2025 führte uns Carlos Gómez-Sáez in seinem sehr interessanten und verständlichen Vortrag
durch die unterschiedlichen Phasen des Zahlungswesens. Angefangen vom
Tauschhandel, der ca. 9000 v. Chr. begann, bis zum heutigen Zahlungswesen z.B.
per Sofortüberweisung oder bargeldlos per Kreditkarte.
Vortrag: Beschulung und Beratungsauftrag der Paula-Fürst-Schule
Als Gäste beim Treffen unseres Clubs am 15.09.2025 durften wir Frau Claudia Steinkrüger (Schulleiterin) und Frau Carmen Diehl (Konrektorin) der Paula-Fürst-Schule in Hanau begrüßen. Die Schule, Träger ist der Landeswohlfahrtsverband Hessen, bietet Unterricht für Kinder und Jugendliche, die wegen medizinisch-therapeutischer oder psychiatrischer Behandlung ihre Stammschule für einen gewissen Zeitraum nicht besuchen dürfen. In ihrem Vortrag vermittelten sie ein sehr detailliertes Bild der Probleme und Herausforderungen, aber auch der Erfolge bei Kindern und Jugendlichen, die nach einer gewissen Zeit wieder in ihre Regelschule zurückkehren können.
Zum Abschluss bedankte sich Präsidentin Christine Lassen für den sehr lebendigen und informativen Vortrag und überreichte den Referentinnen jeweils Flasche Lionswein und den obligatorischen Clubwimpel.
Zum Abschluss bedankte sich Präsidentin Christine Lassen für den sehr lebendigen und informativen Vortrag und überreichte den Referentinnen jeweils Flasche Lionswein und den obligatorischen Clubwimpel.
Besuch der Strauss CI-Factory
Über Vermittlung von LF Karsten G. konnten wir am 01.09.2025 um 14 Uhr eine Besichtigung der Fa. Strauss CI-Factory in Schlüchtern vornehmen. Betreut wurden wir in den gut 2 ½ Stunden von Thomas (Schuhfabrik) und Ann-Kathrin (Logistik).
Los ging es mit der Schuhfabrik. Thomas führte uns nach eingehenden Grundinformationen direkt in die Fertigungshalle, so konnten wir die 7 Schritte vom Aufziehen auf den Leisten über Verbinden mit der Sohle bis zum Abschneiden überschüssigen Materials direkt verfolgen. Abschließend landen die Schuhe zur Endkontrolle, die von Personen vorgenommen werden.
So wird in Schlüchtern in 2025 wohl erstmals die Stückzahl von 100.000 Paar Schuhen übertroffen werden. Das Umrüsten der Maschinen auf andere Schuharten dauert nur ca. 6 Stunden, so dass hier sehr flexibel auf die Bestellungen eingegangen werden kann. Derzeit wird in 2 Schichten gearbeitet, dies kann -wenn wirtschaftlich sinnvoll- ausgedehnt werden.
Danach übernahm uns Ann-Kathrin und führte uns zunächst in das eine Zentralhochlager, das als Bestandslager zu sehen ist. Wenn im laufenden Hochregallager etwas fehlt, wird das vom Bestandslager abgerufen. Wichtiger Baustein des Konzeptes CI-Factory ist die Hightech-Logistic. Insgesamt eine Million Lagerplätze mit mehr als 13 km Fördertechnik. Die intelligenten Logistiklösungen sind sehr bedienerfreundlich.
Strauss arbeitet mit vollautomatischen Shuttles, das Picking übernimmt also die Maschine. Das Prinzip der CI-Logistik lautet: Ware zum Mann/zur Frau. Die mehr als 400 Shuttles wissen ganz genau, wo welcher Artikel lagert und bringen ihn ganz bequem zum Putting (entnehmen vom Bestand und einsortieren in den Bestellkarton). An den 21 ergonomischen Arbeitsplätzen erfolgt eine Sichtprüfung und es werden passgenau Päckchen gepackt - bis zu 4.000 pro Stunde, im Schnitt täglich 40.000. Kurz vor Weihnachten erhöht sich das Aufkommen schon mal bis über 80.000. Ann-Kathrin führte uns dann zu einer dieser Packstationen, der dortige Mitarbeiter erklärte uns in verständlicher Form den Ablauf, wobei ihm anzumerken war, dass er diese Arbeit gerne und mit Überzeugung macht.
P Christine L. bedankte sich bei Thomas und Ann-Kathrin für die interessante, kurzweilige und aufschlussreiche Führung und übergab jedem ein kleines Dankeschön in Form einer Flasche Lions Wein.
Gegen 16:40 Uhr traten wir mit viel neuem Wissen und erstaunlichen Einblicken unsere Heimfahrt an.
weitere Bilder
Los ging es mit der Schuhfabrik. Thomas führte uns nach eingehenden Grundinformationen direkt in die Fertigungshalle, so konnten wir die 7 Schritte vom Aufziehen auf den Leisten über Verbinden mit der Sohle bis zum Abschneiden überschüssigen Materials direkt verfolgen. Abschließend landen die Schuhe zur Endkontrolle, die von Personen vorgenommen werden.
So wird in Schlüchtern in 2025 wohl erstmals die Stückzahl von 100.000 Paar Schuhen übertroffen werden. Das Umrüsten der Maschinen auf andere Schuharten dauert nur ca. 6 Stunden, so dass hier sehr flexibel auf die Bestellungen eingegangen werden kann. Derzeit wird in 2 Schichten gearbeitet, dies kann -wenn wirtschaftlich sinnvoll- ausgedehnt werden.
Danach übernahm uns Ann-Kathrin und führte uns zunächst in das eine Zentralhochlager, das als Bestandslager zu sehen ist. Wenn im laufenden Hochregallager etwas fehlt, wird das vom Bestandslager abgerufen. Wichtiger Baustein des Konzeptes CI-Factory ist die Hightech-Logistic. Insgesamt eine Million Lagerplätze mit mehr als 13 km Fördertechnik. Die intelligenten Logistiklösungen sind sehr bedienerfreundlich.
Strauss arbeitet mit vollautomatischen Shuttles, das Picking übernimmt also die Maschine. Das Prinzip der CI-Logistik lautet: Ware zum Mann/zur Frau. Die mehr als 400 Shuttles wissen ganz genau, wo welcher Artikel lagert und bringen ihn ganz bequem zum Putting (entnehmen vom Bestand und einsortieren in den Bestellkarton). An den 21 ergonomischen Arbeitsplätzen erfolgt eine Sichtprüfung und es werden passgenau Päckchen gepackt - bis zu 4.000 pro Stunde, im Schnitt täglich 40.000. Kurz vor Weihnachten erhöht sich das Aufkommen schon mal bis über 80.000. Ann-Kathrin führte uns dann zu einer dieser Packstationen, der dortige Mitarbeiter erklärte uns in verständlicher Form den Ablauf, wobei ihm anzumerken war, dass er diese Arbeit gerne und mit Überzeugung macht.
P Christine L. bedankte sich bei Thomas und Ann-Kathrin für die interessante, kurzweilige und aufschlussreiche Führung und übergab jedem ein kleines Dankeschön in Form einer Flasche Lions Wein.
Gegen 16:40 Uhr traten wir mit viel neuem Wissen und erstaunlichen Einblicken unsere Heimfahrt an.
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Spendenübergabe
Schecks über jeweils 3000 Euro haben jetzt die Vereine Flügelbruch und Bürgerhilfe Bruchköbel vom Lions Club erhalten. Bei dem Geld handelt es sich um den Gewinn des diesjährigen Weinfestes, das bereits zum dritten Mal auf dem Freien Platz von den Bruchköbeler Löwen veranstaltet wurde. Der Hanauer Verein Flügelbruch setzt sich für ehemalige Krebspatienten ein, die Bürgerhilfe ist ein soziales Netzwerk, in dem sich die Mitglieder gegenseitig helfen. Im Bild (von links) Petra Rosa und Diana Witt vom Verein Flügelbruch, Lions Präsidentin Christine Lassen sowie Dagmar Stiefel und Joachim Rechholz von der Bürgerhilfe.
Weinfest auf dem Freien Platz
Bereits zum dritten Mal hatten jetzt die Bruchköbeler Lions zu einem Weinfest auf dem Freien Platz eingeladen. Dass sich die Veranstaltung schon etabliert hat, zeigte sich bereits am ersten Tag: schon um 20 Uhr mussten die Löwen im Weinladen "Weininternational" Nachschub holen, da einige Sorten auszugehen drohten.
Seit über zwei Jahrzehnten gibt es mittlerweile den Lions Club Bruchköbel und genauso lang veranstaltet er die verschiedensten Veranstaltungen, um Spenden zu generieren. Insgesamt sind dabei mittlerweile mehr als 250.000 Euro für den guten Zweck gesammelt und gespendet worden.
2023 war im Vorstand des Clubs erstmals die Idee aufgekommen, ein Weinfest mitten in der Kulisse der Altstadt zu veranstalten. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die Bruchköbeler in ihrer Stadtmitte gerne zusammenkommen.
Im Mittelpunkt des diesjährigen Festes stand wieder die große Holzhütte, die den Lions auch beim Weihnachtsmarkt regelmäßig von der Firma Odenwäller zur Verfügung gestellt wird.
Auch in diesem Jahr wird der Reinerlös gespendet, diesmal an den Hanauer Verein Flügelbruch e.V. und die Bürgerhilfe Bruchköbel e.V.
Da der Bruchköbeler Lions-Club aus nur 26 Mitgliedern besteht, war das Fest wieder mit einer erheblichen Belastung für die Lions verbunden. Präsidentin Christine Lassen: "Wir haben das Fest wieder erfolgreich gestemmt, laden aber alle Bruchköbeler schon für das nächste Jahr ein, mitzuhelfen. Wer Lust hat, hinter dem Tresen zu stehen und Gutes zu tun ist willkommen."
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Seit über zwei Jahrzehnten gibt es mittlerweile den Lions Club Bruchköbel und genauso lang veranstaltet er die verschiedensten Veranstaltungen, um Spenden zu generieren. Insgesamt sind dabei mittlerweile mehr als 250.000 Euro für den guten Zweck gesammelt und gespendet worden.
2023 war im Vorstand des Clubs erstmals die Idee aufgekommen, ein Weinfest mitten in der Kulisse der Altstadt zu veranstalten. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die Bruchköbeler in ihrer Stadtmitte gerne zusammenkommen.
Im Mittelpunkt des diesjährigen Festes stand wieder die große Holzhütte, die den Lions auch beim Weihnachtsmarkt regelmäßig von der Firma Odenwäller zur Verfügung gestellt wird.
Auch in diesem Jahr wird der Reinerlös gespendet, diesmal an den Hanauer Verein Flügelbruch e.V. und die Bürgerhilfe Bruchköbel e.V.
Da der Bruchköbeler Lions-Club aus nur 26 Mitgliedern besteht, war das Fest wieder mit einer erheblichen Belastung für die Lions verbunden. Präsidentin Christine Lassen: "Wir haben das Fest wieder erfolgreich gestemmt, laden aber alle Bruchköbeler schon für das nächste Jahr ein, mitzuhelfen. Wer Lust hat, hinter dem Tresen zu stehen und Gutes zu tun ist willkommen."
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