Stefan Wolff stellt in seinem Vortrag über die Staatsverschuldung - in der Vergangenheit
und in der Zukunft - die Zusammenhänge bzw. Auswirkungen zwischen Staatsverschuldung,
Wirtschaftsleistung (gemessen am BIP) und Sparern dar.
Beeindruckend sind dabei Zahlen, die den Normalverbraucher sprachlos machen, wie z.B. die Staatsverschuldung der USA mit ca. 38 Billionen Dollar, Tendenz steigend. Dabei haben die USA eine jährliche Einnahme von 5,25 Billionen Dollar. Dem gegenüber stehen Ausgaben i.H.v. 7,0 Billionen Dollar; davon entfallen ca. 1,0 Billionen Dollar auf Zinsen.
Im Gegensatz zu den USA, wo die Staatsverschuldung von 2023 auf 2024 von 4,4 auf 4,7% vom BIP gestiegen ist, betrug der Anstieg in Deutschland im gleichen Zeitraum nur 0,1% (von 0,9 auf 1,0) vom BIP.
Die höchste Staatsverschuldung von 250% vom BIP hat Japan. Bis 1971 hat die USA den Handelsüberschuss der anderen Länder in Gold ausgeglichen. Als besorgniserregend bezeichnet Stefan Wolff,
Beeindruckend sind dabei Zahlen, die den Normalverbraucher sprachlos machen, wie z.B. die Staatsverschuldung der USA mit ca. 38 Billionen Dollar, Tendenz steigend. Dabei haben die USA eine jährliche Einnahme von 5,25 Billionen Dollar. Dem gegenüber stehen Ausgaben i.H.v. 7,0 Billionen Dollar; davon entfallen ca. 1,0 Billionen Dollar auf Zinsen.
Im Gegensatz zu den USA, wo die Staatsverschuldung von 2023 auf 2024 von 4,4 auf 4,7% vom BIP gestiegen ist, betrug der Anstieg in Deutschland im gleichen Zeitraum nur 0,1% (von 0,9 auf 1,0) vom BIP.
Die höchste Staatsverschuldung von 250% vom BIP hat Japan. Bis 1971 hat die USA den Handelsüberschuss der anderen Länder in Gold ausgeglichen. Als besorgniserregend bezeichnet Stefan Wolff,
- dass sich die hohe Staatsverschuldung negativ auf Sparer auswirkt und
- dass die Perspektiven junger Menschen durch die Geld- u. Zinspolitik des Staates immer schlechter werden.